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Herbert Brand

Rückblick zum Jahr 2018

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GEDANKEN IN 2018

Das kalendarische Jahr neigt sich dem Ende zu. Rückblickend könnten wir alle sagen, dass es so ein Jahr, wie das 2018 noch nicht gab. Das so heiß, so trocken und trotz allem uns so viel Obst geschenkt hatte.

Obendrein waren bei der Bevölkerung so viele falsche Meinungen und Unverständnisse bei den ungewohnten Tagen bis zu 40°C. Dies bezüglich fast vergessen geradezu das genaue Gegenteil in 2017, da gab es auf den Hochstämmen keine Äpfel, außer geringe Mengen ca.10% in geschützter Lage die übrigen 90% waren allesamt in weniger als zwei Nächten erfroren. Ich erinnere mich, dabei spielte die Obstsorte genau so auch der Baumbereich außen oder innen eine wichtige Rolle. Mir war Dank meiner Jahrelangen Beobachtungen und Erfahrungen schnell klar, dass wir es hier mit mehr, als nur mit den natürlichen Abläufen zu tun hatten. Auch wusste ich sofort, das dieses Ereignis bis dahin 27.04. 2017 noch genau so wenig jemals dagewesen war. Die Natur macht sicher keine Fehler sie versucht nur möglichst rasch, was die Verursacher (wir) unbewusst suggeriert bekamen(bekommen) zu korrigieren. Ganz Mitteleuropa war mehr oder minder davon betroffen, was sich allmählich zeigte. Bei den Apfel- Plantagen sah die Situation dank des Anbaus und der Möglichkeiten mit Frost um zu gehen etwas anders aus.

Mit nahezu vergeblicher Mühe versuchte ich das ganze Jahr hindurch sie (die Bevölkerung) in Wort und Schrift auf diese misslichen Umstände mit Hinweistafeln zu informieren, dass einmal dieser enorme Frost kein natürliches Ereignis, sondern die Folge von klimatischen Machenschaften dunkler Kanäle waren und diese - noch anhaltend sind. Das wird von den Menschen ganz unbedacht, als „natürlich“ hin genommen. Abgetan vorbei das Jahr 2017, dass es fast keine Äpfel gab wurde indirekt auf die verschiedenste Weise von den Menschen kompensiert (auch mit Lügen Geschichten). Zu hören war unter anderem: „Es gibt sowie so nur alle zwei Jahre Äpfel,“ dass dieses aber in manchen Regionen schon das dritte Jahr war, bei dem es keine oder nur wenige - gab war und ist niemandem mehr bewusst! Viele meiner Kollegen die ja auch hauptsächlich mit Äpfeln zu tun haben, wollten ebenfalls bei sich den Schaden so gering wie nur möglich halten. So suchten selbstverständlich auch sie nach Möglichkeiten mit der ungewohnten Situation fertig zu werden. Doch konnte ich aber danach im ganzen Jahr 2018, womöglich weil es eine neue ungewohnte Situation war kein Sterbenswörtchen mehr von der misslichen Lage in 2017 hören. Wie auch immer, alle sind anscheinend damit fertig geworden (ob recht schaffend oder nicht). Ich hatte das „Glück“ das mein Sohn ein Augenmerk darauf hatte und bekam darum überraschend“ oh Wunder“ Apfelbäume mit Äpfel zu Gesicht das war schon fortschrittlich Anfang November 2017. Nach intensivem Fragen eröffnete sich zögerlich der Kauf der selben, die Qualität war mäßig wegen der späten Sorten, aber gerade noch akzeptabel. So konnte ich doch noch einige Hl. Apfelwein am 14.11.2017 keltern( ich war nicht wählerisch). Zuvor bei der Ernte ergab sich die Sicht, dass mehr als zwei drittel der Äpfel (früher reiferer Sorten) auf dem Grundstück verblieben waren und deshalb nicht genutzt werden konnten, für die wir einfach zu späht kamen. So bin ich sicher bei dem es doch in diesem Jahr kaum Obst gab, dass denn noch so mancher Apfel allgemein keine Wertschätzung empfing der auch selbstverständlich die Gesundheit seines Besitzers hätte fördern können. Um mich zu wiederholen, alles in allem war 2017 somit ein Jahr in dem Ausmaß noch nicht dagewesen.---

Besonders Morgens, da noch alles relativ still ist kann ich sie in etwa minütlichem Abstand vernehmen. Die Motorengeräusche der Passagiermaschinen mit sicherlich vielen Menschen darinnen, übers Haus fliegen hören. Dazu kommt reger Straßenverkehr der sich hin und her in Bewegung setzt. Der Frankfurter Flughafen feierte vor kurzem seine 60 Millionen Fluggäste die alle 10 Jahre um weitere 10 Millionen sich erhöhen, also jedes Jahr um eine weitere Million. Weltweit sind ständig 24 Stunden am Tag in jeder Sekunde 1 Million Menschen in der Luft! Woran wir sogar nicht denken (wollen, mögen) ist die Belastung der Luft die dabei entsteht um uns herum und was da auf uns herab kommen mag? Diese Luft dürfte mit vielerlei Stoffen angereichert sein, ob diese nun verbrannt oder unverbrannt sind sei dahin gestellt und die uns so selbstverständliche Luft uns (natürlich) zum Atmen zur Verfügung steht.

Ich ging bei dem Thema 2017 genauer ins Detail mit der Folge, dass sich die Gesprächspartner vermutlich zur Vorsicht mir gegenüber (mit keine Zeit) distanzierten. Der Versuch allemal war und ist es mir immerzu wert. Die Frage bleibt, was denn geht in den Köpfen der Menschen vor sich? Wie viele Planeten Erden haben wir, wo wir in einem Jahr die Ressorcen von drei Erden verbrauchen! Steckt in den Köpfen vielleicht unbewusst, dass es sowieso keine Rettung für die Menschen gibt? Zu mindestens gilt nur das eigene Ich! Ersichtlich an so vielen Menschen mit denen wir in Kontakt kommen das Jahr über Tag ein Tag aus. So erlebten wir dieses Jahr, wie ich oben schon erwähnte ein Jahr2018, als noch nicht dagewesen. Auch wenn „wissenschaftlich“ viele behaupten, dass sei alles schon mal da gewesen, so bin ich sicher dies dürfte nur dem Zwecke dienen dass keiner den Ursachen nach geht. Das aus den Medien um sich selbst zu beruhigen unbedacht nachplappern, somit dann keiner mehr bereit ist das als Thema aufzugreifen um sich nicht der Gefahr auszusetzen für einen Spinner gehalten zu werden.

Ich weiß, dass unser System nur mit Lügen aufgebaut und dieses in einem undurchdringlichem Filz verstrickt verwoben wurde. Für mich erkennbar, dass tragende Tugenden wie Ehrlichkeit um nur ein B. zu nennen verpönt sind, werden sogar nicht gelebt. Nichts uns mehr „heilig“ ist, da jeder ohne Rücksicht macht was er will. Die Devise schneller weiter größer mehr wie der andere, dazu ist jedes mittel recht. So kommt es, dass wir alle in einen Wettbewerb geraten der von dem System bewusst gefördert wird, aber für die Mehrheit unbewusst abläuft. Unter verschiedenen Deckmäntel wie Freiheit, Wohlstand, Genuss und Lebensqualität die alle noch Untergruppen beherbergen sind wir geblendet, irregeführt, versklavt und das sogar noch „freiwillig“. Das aufzugeben kommt wohl nicht in Frage und ist ja auch mehrfach vom System abgesichert. Mit einer Sicherung, keineswegs der Hauptsicherung werden Stoffe in unserer Atemluft ausgebracht, die wir seit 2010 über unseren Köpfen mit der Verbrennung indirekt verbreiten 3.0+4.0. Das da sind Derivate in unserem Benzin und Kerosin Metalle die die Luft und das Wasser unsere Lebensmittel Nr. 1+2 verändern. Dieses würde hier an dieser Stelle zu weit führen, ich freuen mich schon sehr, wenn viele es täten und mich darauf ansprechen werden, um weiter das Thema aus zu führen.

Wer möchte sich schon einer Gefahr aussetzten und die Sicherungen in einem funktionierenden System entfernen, warum denn auch das macht schließlich keinen Sinn wo doch wir in so einer fortschrittlichen Wohlstandsgesellschaft uns befinden, dann auch noch sollte sich irgend wer so eine schwierige, mühselige und obendrein unnötige Arbeit machen. Es ist alles kontrolliert, geprüft und sicher. Wir haben in diesem System praktisch alles parat brauchen nur in den Supermarkt (alles zentral, alles an einem Ort) zugehen und haben „noch“ dazu genug Geld um uns zu jeder Jahreszeit alles zu kaufen sogar Erdbeeren zu Weihnachten, was vielleicht auch mal etwas besonderes war, was ist denn heute nicht das ganze Jahr erhältlich und erschwinglich? Vielleicht sind wir so leichter zu kontrollieren und auch durchschaubarer, wenn wir sämtlich alle zentralisiert sind?

Das Jahr naturgemäß ist mit der Wintersonnenwende zu Ende gegangen, „wir“ wollen es aber mit dem 31.12.18 kalendarisch enden lassen. Damit können wir es krachend mit Feuerwerk beschließen und beschießen. Was wir 2018 hatten wissen wir, oder? Was wir in 2019 bekommen werden wissen wir noch nicht, oder? Ein Spruch der da lautet: “Was Du säst das wirst Du ernten!“ Frage:

Was haben wir Du und ich gesät im zurückliegenden Jahr 2018?

Das hat bestimmt jeder für sich selbst zu beantworten, es kommt wieder auf jeden von uns zurück. Die Dürre und Hitze haben wir hinter uns gelassen die sichtbaren Folgen beinahe auch schon wieder verschwunden. Eine drohende Katastrophe gleichfalls die Erinnerung mit daran nahezu auch. Hatten wir sie uns gesät? Wer hat uns all dem ausgesetzt? Wird vielleicht die Spreu vom Weizen getrennt? Gelten noch die alten Regeln? Einem heißen Sommer folgt nun dem gemäß ein strenger Winter? Kann man hier und da hören, war sicherlich auch mal so. So wie es ausschaut trifft diese Regel auch dieses mal wieder nicht zu. So z.B. laut Aussaat Kalender von Maria Tun die den Mond zeigt der durch die sichtbaren Sternbilder geht, dieser schreibt in den Monaten Vorausschau der Planeten weniger von Kälte als von Wärme. Es ist zwar kein Wetterbericht, aber wohl die Rede von Tendenzen indem Sonne und Mond mit Licht und Schatten gravitativ Einfluss auf die Erde nehmen also das unser Klima mit Wasser, Wind, Regen und Sonnenschein gestaltet werden dürfte.

Das vergangene Jahr brachte uns wie wir alle wissen eine reiche fülle an Obst in einer beinahe unbeschreiblichen Qualität. Außergewöhnlich, dass es geradezu in paradiesischer Weise alle unsere heimische Obstsorten durch die Wärme mit ihrer optimalen Süße Zuckergehalt und Aromen uns zur Verfügung stand. Davon ausgenommen waren die Quitten. Die durch deren naturgegebenen späteren Entwicklung mit der gleichzeitigen Trockenheit, sowie der Früchtemenge am Baum (Fehler des Baumbesitzers) erstaunlicher Weise so schwierig zu recht kam. Die Stärke in den Quitten konnte darum nicht rechtzeitig und vollständig in Zucker umgewandelt werden (Öchsle – Zahlen) deshalb nicht völlig ausreifen.

Die noch nie dagewesene Wärme und Trockenheit verlangte von den Pflanzen alles ab. Es ist mit Sicherheit anders, als selbst von Fachleuten gesagt oder geschrieben wird. Die Bäume dürfen auf keinen Fall gewässert also gegossen werden! Diese Behauptung lasse ich hier so stehen wer mehr wissen möchte, für Erklärungen bin ich bereit. Die Trockenheit und Dürre sorgte zur verbreiteten Frage sind die Äpfel saftig? Führte für mich zu einem erheblichem Energieaufwand. Es gab bei meinen Kelterern auch nicht einen einzigen der diese Frage nicht auf den Lippen hatte. Vorsorglich hatten die meisten mehr Obst mit gebracht einige bis zur doppelten Menge an Äpfeln dabei nur um den Umstand zu entgehen nur genug Saft von ihren Äpfeln zu bekommen. Sie waren der Meinung die Äpfel hätten dieses Jahr keinen oder weniger Saft. Ich musste ihnen allen sagen, dass jede Apfelsorte jedes Jahr immer die gleiche Menge an Saft ergibt. Sobald ich das aussprach waren sie peinlichst berührt und sie hatten sich gewünscht besser nicht gefragt zu haben. Den meisten wurde es gleich bewusst da sie mir schon ansahen,dass diese Frage töricht war.Es ändert sich lediglich der Zuckergehalt in der Flüssigkeit.

Unterschiede ergeben sich nur dann, sollten die Äpfel lange am Boden in der Sonne gelegen haben bevor sie aufgelesen wurden. Es gab auch welche die sagten, das ein hessischer Fachmann angeblich das veröffentlicht hätte. Später wusste aber es dann keiner mehr, wer dies war den wir als Unheilstifter regresspflichtig hätten machen können. Seit drei Generationen in dem wir keltern ging die Saison in diesem Jahr 2018 und die - das erste Mal ca. vier Wochen früher am 1.September begann, entsprechend auch früher allmählich dem Ende zu. Einige die aus der Maingegend kamen waren denn noch leicht aufgebracht, denn sie hätten sich gerne sogar erheblich eher schon Anfang August angemeldet, sie waren ernsthaft der Meinung für sie hätte ich zu spät geöffnet, das Maintal ist sicherlich auch so schon immer milder also früher bei der Ernte. Das meiste Obst von ihnen läge schon verfault am Boden. Das einmal begünstigt wurde durch den hohen Besatz mit Äpfeln der Bäume, bemerkte ich auch, dass es in diesem Jahr es mit dem Befall des Apfelwicklers und Blütenstecher wesentlich größer, als sonst war.

Zwar wie immer dadurch auch verbunden entsteht eine Notreife die in diesem Jahr noch höhere Wärme sorgte zusätzlich zur beschleunigten Reife bei den früheren Sorten. Wodurch früh die Äpfel vom Baum fallen. Jedoch dieses Obst hat nicht diese Qualität geschweige zum keltern geeignet noch zu empfehlen ist. Bei soviel Unwissen, weiß ich gar nicht, wo ich beginnen soll. Ich mache mir hier bestimmt keine Freunde, wenn diese beiden Helden oben ich nicht, als Schädlinge sondern für Helfer bezeichne. Den Erklärungsbedarf möchte ich bitte an anderer Stelle fortsetzen, Danke. Dazu gehört auch das Folgende: Die Mistel, Apfelsorten zum Keltern, oder Sorten zum Essen.

Überall stecken die Fehler von uns Menschen im Detail. Wertschätzung, schlechter Zustand der Bäume, mangelnde Pflege altes Holz keine Baumscheibe u.s.w. Dazu kommt wie gesagt, ein allgemein verkehrtes Verständnis. Ich bin mir völlig bewusst darüber, dass ich hier nicht sehr viele Fürsprecher haben werde. Wo es nur geht stelle ich mich aber meiner Aussagen!

Bei entsprechendem verhalten und Verständnis gibt es jedes Jahr die richtige Menge von allem Obst und nicht einmal gar nichts und einmal so eine Schwemme. Es wäre an der Zeit, dass wir endlich daraus lernen was wir verbrechen. Wenn wir aufwachen, nicht mehr einlullen lassen. In diesem Jahr hatten wir wieder übermäßig viel Obst und es sind auch noch jetzt zur Weihnachtszeit nicht wenige Bäume in Gärten unweit unserer Wohnhäuser zu sehen, die noch reich mit gelben und roten Äpfel voll hängen. Warum diese noch da hängen ist mir völlig unklar ich habe so meine Vermutungen. Etwas weiter weg auf den Streuobstwiesen hängen ebenfalls noch viele Bäume voll und am Boden liegen sie dick über einander zwar mittlerweile durch den Frost nicht ganz mehr so sichtbar. Die Frage die dabei entsteht ist wohl. Sind das die Äpfel für das Jahr 2019?

Ich könnte sie euch mit ja beantworten. Bei meinen Einkäufen sah ich die Regale voll mit südländischem Obst teilweise Berge mit Orangen und Mandarinen Bananen Kivi und Ananas. Sowohl auch Äpfel dabei die nicht gerade aus Deutschland waren.

Es wurde uns eine Seite in 2017 und die andere Kehrseite 2018 gezeigt. Sind wir etwas daraus zu lernen bereit? Was hat zu geschehen dass sich etwas ändert? Dass sich etwas ändert, dessen bin ich gewiss! Die Frage ist nur Wann?

In der Nummerologie das die Heiligen Geometrie ist, bei der das Jahr 19 die Quersumme 10 ergibt das bedeutet den verstärkten Anfang auf einer höheren Ebene. Ich wünsche Euch allen ein gesegneten Anfang, ein gesundes Neues Jahr 2019.


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GEDANKEN ZUM NEUEN JAHR 2018

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Das Jahr 2017 ist vorüber, das neue Jahr 2018 ist in der dritten Woche. Wären wir nicht so vergesslich, könnten wir sagen dass der Winter schon wieder ähnliche Anzeichen, wie der Winter 2017 hat. Einfach gesagt er ist in unseren Breiten wieder mal zu warm! Zwar sind nach einem Orkantief kommende kältere Tage angesagt, das könnte gewissermaßen dann auch bedeuten, dass der rasche Fortschritt der Natur gebremst wird.

Doch ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Vorsprung in der Natur von ca.14 Tagen den wir jetzt schon wieder haben mit der kommenden Kälteperiode egalisiert werden kann. Für unsere Pflanzen ist es enorm wichtig, dass wir bei einer gewissen Kälte eine Schneedecke bekommen. Diese ist dringend von Nöten für Tiere und Pflanzen. Die oft gehörte und falsche Aussage, dass wir strenge Kälte bräuchten“( damit wir kein Ungeziefer bekämen),“ ist nicht richtig. Falsch deshalb, weil das Tierreich und Pflanzenreich völlig der Natur angepasst ist, unterliegt aber dem Nahrungsangebot und das Nahrungsangebot korreliert mit der Temperatur. Der ende April künstlich erzeugte Kälteeinbruch 2017, künstlich deshalb, weil das installierte Klimareparaturprogramm 3.0 +4.0 Chemtrails die Bäume und damit auch unser Obst 2017 geschädigt hatte und dadurch das Holz der Pflanzen (z.B. Eichen, Walnuss Apfel usw.), nicht richtig in der verbleibenden Zeit bis zum Laubfall ausreifen konnte. Ich hatte in 2017 darüber informiert! Zur Reife( für die Winterhärte, Frostschutz) hatte das Holz, dafür einfach nicht genug Zeit. Das könnte für dieses Jahr gewisse Auswirkungen(Ausfälle) zeigen, wahrscheinlich Äste und Zweige, oder ganze Bäume die absterben dürr werden.

Allgemein sind viele der Ansicht, dass der Kälteeinbruch im letzten Jahr mit seinen Verlusten so groß er auch war, eine Ausnahme war und sich dieses Jahr nicht wiederholen wird. Sie mit einem blauen Auge davon gekommen seien. Einige auf unsere derzeitige Situation hingewiesen zeigten ein langes Gesicht und konnten nur mit bedächtigem Schweigen gedanklich auf mögliche Folgen in 2018 einer Wiederholung der Ereignisse von 2017 machen. Es ist immer wieder zu hören, da kann man halt nichts machen, oder hoffentlich kommt das nicht wieder so, ist völlig nutzlos. Wir alle sind gemeinsam gefragt die Dinge in die Hand zu nehmen und völlig unser Verhalten (180°) zu ändern. Über alle möglichen Handlungen konnte man in 2017 hören, über Diebstähle (selbst grünes unreifes Obst wurde entwendet), gelogen auf Teufel komm raus, schöne Reden geschwungen, und gewöhnliche Äpfel zu regionalen und kommerzielles Obst zu zertifiziertem- gemacht usw. Was wenn wir dieses Jahr das wieder erleben werden?

Ja wir haben im Kopf das gute Ausland da gibt es Agrarstaaten, von denen bekommen wir Obst mit den erforderlichen Mengen, den entsprechenden Qualitäten? In unserem Industriestaat geht es unterdessen munter weiter in dem wir immer mehr beste Ackerflächen für Industriegebiete hergeben.(unwiederbringlich?)

Im Fall, wie 2017 können wir dann Entschädigungen und Subventionen fordern und erhalten. Wie wäre es mit einem Umdenken? Warum in die Ferne schweifen? Es dürfte freiwillig und das völlig gewaltfrei reformiert werden. Die Frage ist aber wie immer wer fängt an? Und nicht sagen, der Andere soll erst mal das machen oder dies tun. Das könnte vielleicht folgendermaßen aussehen, dass wir bereit sind, das Leben wieder zu schätzen zu lieben lernen. Nicht mehr mit der Giftspritze den Helfern unseren Lebewesen (Edaphon) den Garaus machen auch ihnen den gebührenden Anteil zum Leben überlassen. Das in Dankbarkeit annehmen was übrig bleibt. Dieser wird zunächst wahrscheinlich sehr gering sein (keine Panik), doch in aller Demut dürfen wir zuversichtlich sein, dass er stetig wächst und wir unser völliges Auskommen haben werden.

Denn leben und leben lassen! Was wir säen werden wir ernten, das ist uns gewiss.

Das Nämliche haben wir mit unseren Bienen, auch wenn ich da heute noch auf taube Ohren stoße und immer wieder als Spinner da stehe( Spinner ist einer meiner vielen Berufe), sage ich, die Bienen möchten sowenig bestohlen werden, wie wir. An stelle des Bienenhonigs habe ich für uns eine völlig wertfreie Alternative, , den mit Vakuum und schonend eingedickten Saft der Äpfel und anderer heimischer Früchte (Selbst hergestellt, erprobt und bewährt), diese hat keine Ursache und Wirkung (Karma). So könnte ich unendlich mit all den Dingen fortfahren die wir tun können. Wir haben nicht fünf vor Zwölf, sondern drei vor…!

Trotz allem haben wir die Wahl, wir dürfen es freiwillig tun, es geht aber auch gezwungener maßen, entscheidend ist der Preis.
Jetzt lasst uns gemeinsam beginnen. Vielen Dank fürs lesen.


Gedanken zum neuen Jahr - auch als PDF, hier klicken



JAHRESABSCHLUSS 2017

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Ende des Jahres erlaube ich mir ein paar Gedanken, über das Geschehen und Verhalten der Menschen zu äußern.

Im ersten Quartal des Jahres schien im Großen und Ganzen unsere Welt noch in Ordnung zu sein. Wir hatten bei uns einen relativ milden man könnte sagen, so gut, wie keinen Winter. Was, wie ich finde den Menschen wohl gar nicht so zuwider lief und von den Heizkosten her, auch den Geldbeutel schonte. In all der Zeit beschlich mich aber schon eine leichte Vorahnung. In meiner langjährigen Arbeit in und mit der Natur bekommt man die Erfahrung und Erkenntnis, dass so eine frühe Pracht, wie diese in diesem Jahr jäh getrübt werden könnte. Was dann auch Ende April mit dem starken Frost in der verbreiteten Aussage in noch nie da gewesener Weise auf uns herein brach.

Vielleicht erinnern sich verschiedene Leute noch an meine vereinzelten Verlautbarungen die ich vorher von mir gab? Ein alter Spruch der da lautet:“ Aprile Brut tut selten gut.“ Womit wohl gemeint ist, dass eine frühe Blüte dem späten Frösten zum Opfer fallen kann. An andere Stelle sagte ich schon mehrfach, seit mehr als 10 Jahren mache ich bei uns die Beobachtung mit dieser nahe zu gleicher Situation, dass wir diese Frosteinbrüche in örtlich kleineren Regionen haben. Zwar abgeschwächt und nicht so offensichtlich und gravierend. Und zusammen mit der Alternanz das die Erholungsfase der Bäume bei mehr oder weniger in ausgeprägter Form verschiedener Obstsorten ist und den Pflegezustand der Bäume darstellt. Es Kommt so zu dem oft gehörten Satz, alle zwei Jahre bekommen wir Äpfel. Dieser Ausspruch sitzt sehr tief in der allgemeinen Ansicht, welchen ich ganz und gar nicht gelten lassen kann. Wie gesagt, ist dieser eingefleischt und weit verbreitet.

Immer wieder weiße ich darauf hin, dass diese Zustände nur geändert werden können, indem wir die Ursachen beseitigen dürfen um nicht zu sagen müssen. Bevor ich zu den Ursachen selbst kommen werde. Die mit Sicherheit bekannt sind, aber wir uns lieber der Einfachheit mit den Symptomen und deren Beseitigung beschäftigen. Es werden mit Fördermittel Fachleute gefördert und subventioniert, die keine ganzheitliche Sichtweise haben die immer nur Teilbereiche in ihrer Arbeitsweise wie den Baumschnitt und die neu Pflanzung an den Tag legen. Da sie System bedingt nicht aus dem Fahrwasser heraus kommen der Tellerrand bei ihnen zu hoch ist, sie nicht über den Horizont schauen können. Die Ursachen liegen breit gefächert in unserer Lebensweise in einer arglosen, egoistischen, gierigen, geltungssüchtigen, ….beinahe endlos fortzusetzenden Art, die wir nicht Mensch sein nennen können und was ganz sicher mit Liebe von Mensch zu Mensch und nichts mehr zu allem um uns herum zu tun hat.

Das Ereignis der Frostnacht hat im Nachhinein mit einem Schlag gezeigt wie unsicher und hilflos wir sind.

Statt, dass wir ohnmächtig und selbstsüchtig verlogen einen Ausweg und Möglichkeit suchend so schadlos wie nur was aus dieser Sachlage davon zu kommen verfolgen sollten, dürften wir ehrlich, gemeinsam die Ursachen angehen und beseitigen. Ich sage nicht ich glaube, sondern ich sage, ich weiß aus sicheren Quellen, diese sind zwar in Kinder Sendungen verschlüsselt, versteckt im Fernsehen und Internet in den Serien Der kleine Prinz und auch bei Dragon-Ball Super für uns verfügbar dargestellt. Wer sich nicht zu schade ist, sich sorgfältig die Zeit nimmt um aus diesen Offenbarungen zu recherchieren. Kommt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass was wir in 2017 erfahren durften, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das in naher Zukunft sein wird und noch kommt. Nur allzu gerne kommen wir mit einer Art ausrede, ja ich alleine kann ja sowie so nichts ändern. Jeder ist von jetzt an zu verändern der Hauptakteur. Die Veränderung die beginnt bei uns selbst. Das Werkzeug hierfür ist, ich verzeihe ich vergebe mir, ich lasse los ICH BIN dankbar. Das nahtlos folgende ist, ich verzeihe ich vergebe allen und allem ich lasse los und ICH BIN dankbar. Das wird solange fort zu führen sein, bis unsere Gedanken frei von jeglichen Repressalien sind. Jeder darf der Meinung sein was er hier gelesen hat, wenn er es denn liest, es gehe ihn nichts an das beträfe ihn nicht.

Er kann sich sicher sein, wenn nicht jetzt wir alle sind und wir werden gefragt. So wie wir alle die gleiche Luft atmen. So haben wir auch für den guten Zustand der Atemluft sorge zu tragen, dass sie omnipotent bleibt.

Alles in allem erlebten wir ein so wie ich meine armes Jahr, abgesehen von den Produkten die wir in Deutschland nicht selbst erzeugten, hätten sie höchst wahrscheinlich für ein überleben nicht ausgereicht. Es wird durch den Import der unsere Supermärkte füllt und das was wir noch kaufen können, darüber hinweg getäuscht. Das entstandene Defizit wurde wieder einmal von Menschen ausgeglichen die außerhalb unseres Sichtfeldes existieren und dafür zumindest indirekt bezahlen, wenn nicht sogar mit ihrem Leben. Wie ich oben schon sagte last es uns angehen, um es abschließend mit den Worten vom Kleinen Prinzen zu sagen, für eine Veränderung ist es nie zu spät!

Ich wünsche mir und euch zum Jahreswechsel eine Lichtvolle Zeit und ein Liebevolles miteinander und Gottes Segen zum Gruß.

Herbert Brand

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AUSSTELLUNG am 23.09.2017

Besuchen Sie unsere Ausstellung am 23.09.2017 im Hof unserer Lohnkelterei in Dammbach. (Wintersbacher Str. 85a).

Alle Infos:

Ausstellung am 23.09.2017, alle Infos als PDF

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DANKE!
Ich bedanke mich bei all denen, die den Weg in 2017 zur Lohnkelterei Ferschenmüller fanden, vielen Dank. Ich freue mich, Sie/Euch in 2018 wieder begrüßen zu dürfen.

FAZIT KELTERJAHR 2016

In 2016 blühte alles so gut, dass man glauben konnte, dass die Baumstickel noch zu blühen anfingen. Doch, wie sich später zeigte kam es nicht zur richtigen Bestäubung. Der Grund war einmal schlechtes Wetter im Mai, nass und zu kühl, die Bienen und Insekten konnten nicht ihre Arbeit erledigen. Zum Zweiten, wie ich vermute gab es auch nicht genug von ihnen. So waren nur wenige Bäume ausreichend befruchtet. In Dammbach/Wintersbach war die Südseite beinahe Äpfel leer. Hingegen gab es Stellen auf der Winterseite die relativ viele Äpfel hatten und im November trotz allem noch viele draußen blieben.

Nur wenige Dammbacher waren zum keltern bereit, mit der Begründung wir haben keine Äpfel. An dieser Stelle möchte ich auf meine Vorträge Themen HP. hinweisen. Das Wetter, war dann den Sommer über sehr wechselhaft, in kurzen abständen extrem kühl und sehr heiß mit sehr vielen Gewittern die oft mit starkregen ein her gingen. Der September, war der trockenste seit den Wetteraufzeichnungen. Doch von den Lichtverhältnissen her, noch unter dem von den vorherigen, was ich durch meine langjährigen Aufzeichnungen belegen kann.

Das führte wiederum dazu, dass das Obst nicht die Reife hatte und dann nur geringe Öchslewerte zeigte. Einige meiner Kunden bemerkten diesen Umstand und so kam es, dass ich erst relativ späte Kelteranmeldungen bekam. Erst gegen Ende der Saison im November nach dem zwanzigsten, waren die Äpfel reif Somit war ich vielleicht, wieder derjenige der am längsten gekeltert hatte. Betrachtet man den Trend, dass immer mehr Lohnkeltereien schließen und neue Kunden von weiter her kommen, darf ich, wieder mit der Saison zufrieden sein.

Mit dem Zustand der Bäume und mit manch einem Frevel in der Natur, kann ich das nicht! Mein bestreben war und ist, auf die eine, oder andere Weise da was ändern. Ps. Ein Olivenölhändler aus Sizilien, hatte mir sein Leid geklagt:“ Es gab bei der diesjährigen Olivenernte keine 10% der Menge, wie sonst. In den Jahren zuvor sahen sie zwar rückläufige Mengen, aber dieses Ausmaß war noch nie da gewesen.

Sollten wir da nicht wieder demütiger werden und nicht alles für selbstverständlich halten? Parallelen, sehe ich da bei unseren Äpfeln.

Herbert Brand, Dezember 2016


Danke

Ich bedanke mich bei all denen, die den Weg in 2916 zur Lohnkelterei Ferschenmüller fanden, vielen Dank. Ich freue mich, Sie/Euch in 2017 wieder begrüßen zu dürfen.
Ich wünsche allen ein friedvolles, glückliches, gesundes Wiedersehen im neuen Jahr.
Ihre Kelterei Ferschenmüller
Herbert Brand, Dezember 2016



Vorträge
Auf Wunsch gebe ich jetzt auch Vorträge, alles weitere, HIER KLICKEN.



Stoppeln, ein vergessenes Thema...!
Jedes Jahr im Herbst in der Keltersaison taucht das Thema stoppeln auf. Es herrschen die unterschiedlichsten Meinungen darüber. Meine möchte ich auch, nun kundtun! Das Stoppeln ist ein Relikt aus der Nachkriegszeit, in der es viele Flüchtlinge und Menschen gab, die keinen Grundbesitz also Landwirtschaft hatten. Denen wurde hiermit eine Möglichkeit geschaffen, für die zusätzliche Nahrungsmittelbeschaffung. Sollte ein Feld abgeerntet sein, so konnte sie dieses betreten und das Übrige ungefragt für sich einsammeln. Für die Obstwiese gab es dafür den Termin der 3. November ab da war es den Menschen gestattet, zu stoppeln. Diese Zeiten sind vorbei, aber es tauchen neue Themen auf für die es Antworten und Lösungen braucht.



Grünlandprojekt im Dammbachtal
Grundschüler keltern Apfelsaft, Gemeinde pflanzt Obstbäume
(von Christian Salomon)

Bildergalerie Grünlandprojekt

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Seit 2009 läuft in Dammbach ein umfangreiches Grünlandprojekt von Naturpark Spessart e.V., der Gemeinde, den Naturschutzbehörden sowie örtlichen Landwirten. Gemeinsam wollen sie den Rückgang von artenreichem Grünland und Streuobstnutzungen stoppen. Und sie haben schon viel bewegt: Durch Freistellung verbuschter Wiesen, Vertragsnaturschutzprogramm und die Sanierung alter Obstbäume konnten bereits über zehn Hektar Weideflächen mit Streuobst wieder in Nutzung gebracht werden – gut für die Artenvielfalt und gut für das Landschaftsbild. Auch regelmäßige Exkursionen und Aktionstage gehören zum Projekt, das kürzlich im Rahmen des Umweltpreises des Landkreises Aschaffenburg ausgezeichnet wurde.

Schulkinder für Streuobst begeistert

Diese Woche organisierte Christian Salomon, Biodiversitätsbeauftragter der Regierung von Unterfranken, erstmals eine Apfelsaft-Aktion mit der Grundschule Dammbach. Die Erst- und Zweitklässler zogen an zwei Tagen zur Apfelernte auf die Streuobstwiesen, um danach in der örtlichen Kelterei Ferschenmüller ihren eigenen Saft herstellen. Herbert Brand, der die Kelterei in dritter Generation leitet, besitzt noch eine sogenannte Packpresse. Dies bedeutet zwar höheren Arbeitseinsatz, aber auch höhere Saftausbeute und für die Schulkinder die Möglichkeit, jeden Arbeitsschritt gut verfolgen zu können. Schallende „Lecker Apfelsaft“-Sprechchöre zeigten die Begeisterung vom Ergebnis der Arbeit, von dem jeder dann auch einen 5 Liter-Karton mit nach Hause nehmen durfte. Zudem wurde bei den Projekttagen und im vorbereitenden Unterricht so einiges zum Thema Streuobstwiese vermittelt: Wie ist ein Apfel aufgebaut? Warum ist die Streuobstnutzung so umweltfreundlich? Und welche Tier- und Pflanzenarten leben auf den Streuobstwiesen?

Im nächsten Sommer sollen weitere Wiesen-Projekttage folgen – etwa ein Besuch beim Schäfer und die Erforschung der Tier- und Pflanzenwelt im Mikrokosmos Wiese.

Allianz-Projekt „Bäume für die Zukunft“

Derweilen hat die Gemeinde Dammbach mit Förderung durch die Allianz-Umweltstiftung 60 junge Obstbäume gekauft, um diese auf verschiedenen Grundstücken in der Dammbacher Flur auszupflanzen. „Die Überalterung der Obstbaum-Bestände ist im Dammbachtal ein ebenso großes Problem wie die fehlende Baumpflege und die Aufgabe der zugehörigen Grünlandnutzung“, meint Salomon, der das Grünlandprojekt von Beginn an begleitet. Die Neupflanzungen müssen zudem aufwendig vor Verbiss geschützt werden, denn neben den erwünschten Schafen, Ziegen und Rindern dringt immer stärker das Rotwild in die dorfnahen Streuobstwiesen und vernichtet neben der Ernte oft auch die jungen Obstbäume. Bei der Neuanlage von Streuobstwiesen im Rahmen des Projekts „Bäume für die Zukunft“ wird das Grünlandprojekt auch durch den Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Aschaffenburg e.V. unterstützt.

Weitere Entbuschungen

Mit dem Preisgeld der diesjährigen Umweltpreis-Auszeichnung sowie mit Förderung durch die Naturschutzbehörden werden Dammbacher Landwirte auch diesen Winter weitere verwilderte Streuobstwiesen entbuschen. Der Landschaftspflegeverband Aschaffenburg ist parallel dazu in Gange. Die „ausgeputzten“ Flächen werden danach in Weidenutzung genommen und die freigestellten Apfel-Altbäume fachgerecht saniert. Anfang Februar können freiwillige Helfer an sogenannten „Aktionstagen“ wieder bei der Landschaftspflege mithelfen. Dieses Frühjahr waren dank starker Beteiligung von Asylbewerbern fast 50 Helfer zusammengekommen. Es tut sich was im Dammbachtal…

Bericht + Bilder freundlicherweise bereitgestellt
von Christian Salomon
Gebietsbetreuer für Grünland im Naturpark Spessart


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